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KW43 SOCIAL MEDIA NEWS 2020

EURE SOCIAL MEDIA NEWS

Was ging in der letzten Woche im Social Media ab? Der Facebook Messenger erstrahlt im neuen Design und weist neue Features auf. Snapchat macht London mit bunten AR-Effekten erlebbar. Und Facebook verrät Tipps zum erfolgreichen Einsetzen von Untertiteln.

Wir haben alles Wichtige für euch zusammengetragen:

ÜBERARBEITETER LOOK FÜR MESSENGER

London wird mit Snapchat zum AR-Erlebnis

Untertitel mit facebook richtig einsetzen

ÜBERARBEITETER LOOK FÜR MESSENGER

Die Social-Media-Plattform lässt das Messenger-Logo in farbenfrohen Look erstrahlen und bringt neue Videochat Tools heraus.

 

Wie ihr bestimmt schon auf eurem Handy gesehen habt, hat Facebook den Look seines Messengers verändert. Dabei soll nicht nur das Aussehen übersichtlicher und User-freundlicher werden, sondern auch mehrere neue Features vorhanden sein. Diese sollen die Menschen trotz Distanz näher zusammen bringen und kleine Businesses helfen.

“You can even easily connect with many of your favorite small businesses, even if you can’t visit them IRL.”, sagt Facebook zu den Neuerungen.

So ist es nun möglich, Rooms zu erstellen und Co-Watching, welches schon seit März diesen Jahres über Instagram möglich war zu verwenden. Außerdem stehen Usern nun personalisierte Sticker, eine Emoji-Antwortleiste und die Wahl zwischen verschiedenen Layout-Optionen für die eignen Threads zur Verfügung. Die User können jetzt auch den Hintergrund einem bestimmten Thema nach auswählen: beispielsweise passend zum Thema Liebe.

Was Look-mäßig passiert ist? Der größte Unterschied zum alten Icon ist die neue Farbgebung. Diese soll laut Facebook mehr Dynamik und Spaß suggerieren.

Dass Facebook in den vergangenen Monaten zahlreiche Features ausrollte, liegt anscheinend an dem anhaltenden Umgang mit Corona. Denn Aufgrund der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen, muss körperlicher Kontakt vermieden werden. Doch der Mensch ist ein soziales Wesen und möchte mit seinen Liebsten weiterhin in Kontakt bleiben. Keine Überraschung also, dass Facebook sich auf die bessere Vernetzung über seinen Messenger fokussiert.

LONDON WIRD MIT SNAPCHAT ZUM AR-ERLEBNIS

Nachdem Snapchat bereits im Juni die „Local Lenses” vorgestellt hat, kann man sie jetzt in London erleben. Anstatt wie vorher nur Gebäude zu erkennen, kann man Local Lenses an mehreren Gebäuden in einer Straße anwenden. Somit können die Snapchat Lenses nicht mehr nur ein Objekt abdecken, sondern auch wesentlich größere Bereiche erkennen.

Snapchats erste Anwendung der Local Lenses findet sich seit neustem in der Carnaby Street in London. User können durch AR (Augmented Reality) eine Art zweite Ebene über die „reale Welt” legen und die Londoner Strasse virtuell bemalen.

Dieser Einsatz von AR in Sozialen Medien kann zu ganz neuen Möglichkeiten führen: von Stadtführungen berühmter Personen, digitale Notizen oder Fotos, die an realen Orten zurückgelassen werden bis hin zu Mulitplayer-AR-Spielen. Das eigene Handy kann dann eine Erweiterung der Realität sein.

UNTERTITEL MIT FACEBOOK RICHTIG EINSETZEN

Mittlerweile sind Videos von Social-Media-Plattformen nicht mehr wegzudenken. Insbesondere seit dem Hype um die Kurzvideo-Plattform TikTok scheinen die User begeistert von Videos. Egal ob auf Instagram, Facebook oder LinkedIn – sie spielen überall eine wichtige Rolle. Auch das seit bereits 2005 existierende YouTube (somit fast Senior in der Social-Media-Welt) begeistert monatlich noch immer mehr als zwei Milliarden Menschen weltweit.

Eine Sache hat sich seit dem Beginn des Video-Hypes allerdings in der Tat geändert: wann und wo konsumiert wird! Anders als noch vor ein paar Jahren wollen User die Videos nämlich hauptsächlich mobil verfolgen. Insbesondere hierfür bietet sich der ständige Einsatz von Untertitel für Videos an. Viele User möchten, selbst bei eingeschalteten Ton, die „Mitlese-Funktion” nicht missen. Deshalb haben zwei Facebook-Mitarbeiter nun in einem Videointerview einige Tipps preisgegeben, die die Erstellung von Untertiteln vereinfachen sollen.

Der wichtigste und scheinbar naheliegendste Tipp der beiden: Untertitel überhaupt nutzen!

Im Interview reden die Facebook-Mitarbeiter von sogenannten „Closed Captions” (CC). Diese unterscheiden sich von einfachen Untertiteln insofern, dass sie neben Stimmen in Videos auch andere Geräusche schriftsprachlich wiedergeben.

Facebook AI Captions

Bei Facebook gibt es nun ein Feature, das automatisiertes Closed Captioning erlaubt. Es erkennt die jeweilige Sprache des Videos und passt den Untertitel entsprechend an – allerdings noch nicht komplett Fehlerfrei und vorerst nur in 16 Sprachen. Dieses Feature nimmt vor allem Creatorn viel Arbeit ab und spart somit Zeit und Geld.

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