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KW46 SOCIAL MEDIA NEWS 2020

EURE SOCIAL MEDIA NEWS

Welche News gibt es diese Woche wieder aus dem Social Media Bereich? WhatsApp schaut sich was von Telegram ab und Snapchat veröffentlichte Videos mit Tipps für das Promoten von Businesses. Wie groß ist der Einfluss der sozialen Medien bei der Wahl 2020 gewesen?

Wir haben alles Wichtige für euch zusammengetragen:

WHATSAPP SORGT FÜR MEHR PRIVATSPHÄRE

SNAPCHAT GIBT TIPPS FÜR EUERE PROMOTION

tiktok, facebook, twitter’s einfluss

WHATSAPP SORGT FÜR MEHR PRIVATSPHÄRE

Aktuell bleiben WhatsApp Nachrichten oft so lange auf unseren Telefonen, bis wir sie eigenhändig löschen. Wer gerne in Erinnerungen an Freunde und Familie schwelgt, findet das toll, doch der Telefonspeicher sagt oft etwas anderes. Zudem ist vielleicht nicht jede Konversation erinnerungswürdig. Deshalb hat WhatsApp nun eine Funktion integriert, die nach sieben Tagen die Nachrichten verschwinden lässt. Einige mögen nun an Telegram erinnert werden, wo es Chats gibt, in welchen man den Countdown in Sekundenzahlen wählen kann bevor die Nachricht gelöscht wird.

WhatApp möchte so also das Gefühl von mehr Privatsphäre und Persönlichkeit schaffen.

Die ablaufenden Nachrichten können von jedem Teilnehmer ein- oder ausgeschaltet werden. In Gruppen können Admins diese Einstellung vornehmen. Wenn die ungelesene Nachricht nach sieben Tagen immer noch nicht gelesen wurde, wird auch diese ausgeblendet. Wenn man auf eine verschwindende Nachricht antwortet, bleibt der zitierte Text wohl nach sieben Tagen im Chat. Auch wenn die Nachricht weitergeleitet wird, wird sie nicht nach sieben Tagen gelöscht. Wenn der User eine Nachricht mit einem Stern verseht, verschwindet diese auch erst, wenn der Stern wieder aufgehoben wird. Außerdem kann der User auch einfach Screenshots machen. So einfach ist das Ganze dann wohl doch nicht?

Keine große Erweiterung also, aber mal sehen, was WhatsApp noch damit anstellt.

SNAPCHAT GIBT TIPPS FÜR EURE PROMOTION

Kennt ihr die Snap Focus- Marketingplattform für Vermarkter? Snapchat hat diese mit einem neuen Element namens Snap Connect erweitert. Snap Connect ist eine Reihe von  fortgeschrittener Kurse mit Experten, die ihr Wissen zur Verwendung der Plattform für Direktantwortkampagnen bietet.

Snap Connect-Kurse

Snap Connect bietet derzeit drei Kurse an:  “Mobile Gaming”, “Apps” und “E-Commerce”. Diese Angebot will Snapchat in Zukunft erweitern.

Für Unternehmen, die sich überlegen, in Snapchat aktiv zu werden, könnte dies interessant sein. Snapchat scheint nämlich eine Nische gefunden zu haben, wo die App mit AR und E-Commerce gegenüber Facebook.

TIKTOK, FACEBOOK, TWITTER’S EINFLUSS

Erinnert ihr euch noch an das ganze Hin und Her mit TikTok in den USA? Die TikTok Community hat es mit der Hilfe von seinen Creators geschafft, der App in den USA Rückhalt zu geben. Vorletzte Woche erließ ein Bundesrichter in Pennsylvania eine einstweilige Verfügung, mit der die Beschränkungen blockiert wurden, die TikTok sonst am 12. November daran gehindert hätten, in den USA tätig zu sein.

Diese spezielle Klage wurde nicht von TikTok selbst geführt, sondern von einer Gruppe von Creators, die mit Mio. Followern durch das mögliche Verbot ihr Geschäft in Gefahr sehen. Die Macher argumentierten erfolgreich, dass sie im Falle eines Verbots den Zugang zu ihren Anhängern sowie die „beruflichen Möglichkeiten, die TikTok bietet“ verlieren würden. Mit anderen Worten, sie würden ihr Einkommen verlieren.

Auch bei den US-Wahlen 2020 haben Plattformen wie Facebook und Twitter daran gearbeitet, eine Reihe neuer Maßnahmen und Tools hinzuzufügen, um die Integrität der Wahl besser zu schützen. Darunter fielen neue Maßnahmen zur Transparenz von Anzeigen, verbesserte Erkennungssysteme, um „koordiniertes unechtes Verhalten“ zu unterbinden, aktualisierte Antwortprozesse , etc. Das alles für die Bekämpfung von Massenmanipulation.

Facebook Stimmenzahl Banner

Während der Wahl hat Facebook z.B. versucht, die User über ihren Feed auf dem Laufenden zu halten. Facebook Newsroom sollte genauso dabei helfen, User aufzuklären und sie vor sog. “Fake-News” zu schützen. Wer diese News als “fake” deklariert ist dabei die Frage und von wem die angezeigten News stammen. In dem Fall sollte jeder User eigenverantwortlich hinterfragen und nachforschen. Denn manche Veröffentlichungen gefallen nicht immer jeden, wie man am Beispiel Julien Assange gesehen hat.

Selbst ein Messinstrument für das Voraussagen der Gewalt einer Diskussion hat Facebook implementiert. Denn über Hashtags und Popularität können bestimmte Themen über das Internet schnell an Fahrt und Aggressivität annehmen. Dies möchte Facebook verhindern und sieht darin seine Verantwortung und seinen Einfluss. Während der Wahlen sind Hashtags wie #sharpiegate (in Bezug auf die manuelle Bearbeitung von Stimmzetteln), #stopthesteal und #riggedelection gesperrt worden, damit die Beiträge nicht ganz so schnell verbreitet werden. Auch TikTok hat diese gesperrt. Darüber hinaus hat Facebook mehrere Gruppen entfernt, die aufgrund von Fragen zu den Wahlergebnissen gebildet wurden, weil befürchtet wurde, dass sie zur Organisation gewalttätiger Proteste als Reaktion darauf verwendet werden könnten.

Klar, dass manche sich einen Vorteil mit diesen Reaktionen verschaffen wollen und ob diese Behauptungen und Thesen der Wahrheit entsprechen, sei dahingestellt. Doch ist das nicht schon Zensur?

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