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TOP-DOWN / BOTTOM-UP ANSÄTZE FÜR SOCIAL MEDIA CONTENT

TOP-DOWN / BOTTOM-UP ANSÄTZE FÜR SOCIAL MEDIA CONTENT

Gerade Unternehmen, die Social Media neu implementieren, stehen oft vor der Herausforderung, den richtigen Content für Social Media zu finden. Wir haben zwei Ansätze ausgearbeitet mit denen Du Content produzieren kannst, ohne das Rad neu zu erfinden:

  • Top-Down: Nicht jeder Post muss komplett neu für Social Media kreiert werden. In den meisten Fällen haben Unternehmen einen Unternehmensblog, Magazin, Newsletter, Landingpages, etc., welche bereits viele wertvolle Informationen enthalten.
  • Bottom-Up: Wer Social Media macht, sollte auch auf Social Media unterwegs sein. So kann man die aktuellsten Trends aufspüren und für seine Unternehmensziele einsetzen.

Im Weiteren zeigen wir auf, wie die beiden Ansätze aussehen können und was dabei zu beachten ist.

 

TOP-DOWN:

Wenn Du im Unternehmen zum Beispiel einen Blog betreibst, dann hast du bereits interessante Inhalte für deine Zielgruppe, die auch auf Social Media funktionieren.

Um zu prüfen, ob die bereits vorhandenen Inhalte zu deiner Social Media Strategie passt, kannst du folgende Filter nutzen:

  • Passt der Inhalt zu den Zielen und Zielgruppen, die wir für Social Media definiert haben?
    Das sollte meistens der Fall sein, wenn die Inhalte bereits auf anderen Kanälen veröffentlicht wurden, sollten sie auch im Einklang mit Ihren Unternehmenszielen stehen und dementsprechend zu ihren Zielen / Zielgruppen passen.
  • Entspricht der Content unseren Grundideen für Social Media?
    Dabei geht es darum herauszufinden, ob die Inhalte Mehrwert liefern, zu den definierten Themen Content-Strategie passen – also insgesamt zu der Content-Strategie passen. Wenn diese Fragen mit “Ja” beantwortet werden können, dann sind sie für die Social Media Kanäle Ihres Unternehmens relevant.
  • Entspricht der Content den Formaten der Plattform?
    Je nachdem auf welcher Plattform der Inhalt veröffentlicht werden soll, müssen die Formate und Besonderheiten der Plattform beachtet werden. Nehmen wir als Beispiel LinkedIn: hier haben wir die Möglichkeit Fotos, Videos, Texte oder auch Präsentationen zu teilen. Sollten wir zum Beispiel also eine Case Study haben, so können wir diese als Präsentation passend für LinkedIn aufbereiten. Auf Instagram wäre eine Grafik oder ein Carousel Post passend. Auf YouTube ein Video.

 

 

BOTTOM-UP:

Nach einem ähnlichen Prinzip funktioniert die Content Creation mit dem Bottom-Up Ansatz. Dabei gehen wir allerdings von Social Media Inhalten & Trends aus, die  aktuell gut funktionieren. Ein Beispiel: vor einiger Zeit war das Thema FaceApp in aller Munde. Gefühlt jeder hat die App ausprobiert und etwas dazu gepostet. Wenn wir dieses Thema nun für unser Unternehmen aufgreifen möchten, müssen wir genau die gleichen Fragen beantworten:

 

Entspricht der Content unseren Grundideen für Social Media? Passt der Inhalt zu den Zielen und Zielgruppen, die wir für Social Media definiert haben?
Wenn wir einen Beitrag mit dem Aufhänger FaceApp aufbereiten dann sollte der Post auch zu unserer Marke und Content Strategie passen. Wenn wir also zum Beispiel das Thema “Produkte” für uns festgelegt haben, dann könnten versuchen das Thema FaceApp auf unsere Produkte anzuwenden. Hier ist ein Beispiel wie wir das für unseren Kunden im Bereich Finanzdienstleistungen umgesetzt haben: https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:6561515574344601600

ALL:AIRT GmbH | Social Media Marketing

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