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Social Media News Juli 2022

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Was gibt’s Neues in der Social-Media-Welt? Unser News-Rückblick für Juli: Instagram nimmt neuestes Update zurück, Pinterest führt Echtzeit-Analysen auf dem Smartphone ein und Snapchat bietet endlich eine Web-Version an.

Wir haben alles Wichtige für euch zusammengetragen:

INSTAGRAM

PINTEREST

SNAPCHAT

INSTAGRAM

“Make Instagram great again” – so heißt es seitens vieler Influencer und Content Creator. 

Ein neues Update der Instagram-Plattform im Mai hat bei Nutzern auf der ganzen Welt Empörung und Kritik ausgelöst: Die App sieht nun fast aus wie TikTok, die Inhalte sind nahezu bildschirmfüllend und der Fokus auf Videoinhalte hat sich wieder verschärft. Infolgedessen sehen die Nutzer nun kaum noch private Fotos ihrer Freunde, sondern andere beliebte Videos – ohne dem Kanal überhaupt zu folgen. Mit diesen Änderungen waren Künstler, Influencer und alle, die die Plattform auch oder hauptsächlich für ihr Geschäft nutzen, gezwungen, Videoinhalte zu produzieren. Von der ursprünglichen Foto-Plattform ist damit wenig übriggeblieben. 

Unter diesem Motto rufen die Nutzer per Petition die App dazu auf, TikTok nicht weiter nachzueifern.

Kritik steht deshalb jetzt ganz oben auf der Liste. Instagram-Chef Adam Mosseri reagierte in einer Videobotschaft und betonte, dass Fotos auf Instagram weiterhin unterstützt werden sollen. Daraufhin kündigte er an, dass der Konzern in den nächsten ein bis zwei Wochen einige der Neuerungen wieder entfernen würde. Außerdem soll die Zahl der empfohlenen Beiträge in der App reduziert werden. Mosseri machte allerdings auch deutlich, dass die Verbesserung nicht dauerhaft sein würde. Trotz der Kritik der Nutzer am Kopieren von TikTok ist die Plattform nicht weit von ihrer Grundstrategie abgewichen und arbeitet weiter daran, mehr Videos und mehr Inhalte von anderen Konten anzuzeigen.

PINTEREST

Die Plattform hat jetzt offiziell Echtzeit-Analyse-Elemente innerhalb von Pin Analytics auf dem Handy eingeführt, die mehr Daten darüber liefern, wie genau die eigenen Pins zu einem bestimmten Zeitpunkt abschneiden. Bisher waren Echtzeit-Einblicke nur in der Web-Analytics-Platform verfügbar. Nun können die Nutzer auch unterwegs auf wichtige Daten zugreifen und die Performance bewerten.

Allerdings könnte dies auch zu einer Überoptimierung führen und dazu, dass Kampagnen angepasst werden, bevor sie eine Chance hatten, richtig in Gang zu kommen. Das ist das Risiko bei Echtzeit-Einblicken: Sie können zu unüberlegten Reaktionen führen, die sich schlussendlich auf die Gesamtleistung auswirken könnten.

Ihr solltet also nie vorschnell handeln, sondern die die euch gegebenen Hinweise in Ruhe bewerten und dazu nutzen, fundierte Entscheidungen zu treffen. 

SNAPCHAT

Nach einem Jahrzehnt des Bestehens führt Snapchat endlich eine Webversion seiner App ein. Diese ermöglicht es den Nutzern, Nachrichten zu senden und Videoanrufe direkt vom Desktop-PC aus zu tätigen. Mit mehr als 100 Millionen Snapchattern, die im Durchschnitt jeden Monat Sprach- und Videoanrufe nutzen, hat die Community nun eine neue Möglichkeit, Gespräche auf ihren Computern fortzusetzen, wo sie bereits arbeiten, lernen und surfen. Der “Arbeits”-Teil ist hier wahrscheinlich ein großer Motivator – mit so vielen Menschen, die jetzt im Zuge der Pandemie von zu Hause aus arbeiten wollen, sieht Snapchat wahrscheinlich mehr Möglichkeiten, seine Connections zu maximieren, indem es eine separate Web-App erstellt.

Die neue Web-Oberfläche wird eine Reihe verschiedener Optionen enthalten, darunter Chat Reactions und Chat Reply. Wie bei der regulären App auch, werden Snaps nach 24 Stunden verschwinden.

Die Foto-App soll in Deutschland bald auch als Web-Version verfügbar sein.

Aktuell ist die Webversion nur in begrenzter Form für zahlende SnapchatPlus-Abonnenten in den USA, Großbritannien und Kanada verfügbar und läuft auch nur über Chrome. Die Plattform plant allerdings, die Unterstützung für weitere Webbrowser hinzuzufügen und mehr Nutzern in mehr Regionen Zugang zu verschaffen.

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