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WOZU BRAUCHEN UNTERNEHMEN SOCIAL MEDIA? HIER 7 GRÜNDE!

In vielen Unternehmen lautet immer noch die Frage: brauchen wir Social Media oder nicht? 

Es ist gar nicht so einfach, diese Frage zu beantworten, denn schließlich wirft sie weitere Fragen auf, die man vor dem Start unbedingt beantworten möchte. Auf welchen Plattformen sollen wir uns präsentierenEngagieren wir dafür eine Agentur oder machen wir es selbst? Wie hoch ist unser Budget? Und: was sollen wir posten?  

Ein Blick auf die steigenden Nutzerzahlen der Social Media Plattformen sollte reichenum diese Frage zu beantworten. Denn so komplex das Thema zu sein scheint, so viel Potenzial verbirgt sich in ihm.  

Je nach Unternehmen, Geschäftsmodell und der eigenen Zielgruppe ergeben sich ständig neue Chancen. Deshalb ist es vor allem wichtig, die Strategien des Social Media Marketings immer wieder anzupassen und weiter zu entdecken. Also, ready? 

Hier kommen sieben Gründe für Social Media & wieso Unternehmen Social Media brauchen: 

  1. Die Zielgruppe besser kennenlernen und Kunden gewinnen
  2. Employer Branding und Recruiting
  3. Die Reichweite und die Bekanntheit erweitern und so ein Earned Media Potential aufbauen
  4. Effektives Feedback erhalten
  5. Die Soziale Medien als Inspirationsquelle
  6. Unterstützung des SEO
  7. Spaß, Spaß, Spaß!

1. DIE ZIELGRUPPE BESSER KENNENLERNEN UND KUNDEN GEWINNEN 

In den sozialen Medien habt ihr die Möglichkeit, eure Kunden zu treffen um über eure Branche bzw. eure Produkte zu reden, Lücken aufzuspüren, zu analysieren und anzupassen. So könnt ihr nicht nur eine engere Bindung zu euren Kunden aufbauen, sondern auch um neue Kunden werben. Durch kreative, prägnante und einprägende Kampagnen hebt ihr euch von eurer Konkurrenz ab. Mit klar definierten Werten und einem Plan zu   

Social Media ist nicht nur zum Abladen der Inhalte da, sondern auch um sich intensiv mit der Zielgruppe und mit den von den Plattformen angebotenen Tools zu beschäftigen. Als Folge lernt ihr eure eigene Zielgruppe noch besser kennen. 

Falls ihr euch noch unsicher seid, wie ihr das angehen sollt, findet ihr hier ein paar Tipps. 

2. EMPLOYER BRANDING UND RECRUITING 

Employer Branding bezieht sich auf die Promotion eines Unternehmens als Arbeitgeber. Insbesondere die Kommunikation durch Mitarbeiter spielt dabei eine wichtige Rolle. Wieso das so wichtig ist? 

Studien zeigen, dass Mitarbeitern mehr als doppelt so viel Vertrauen entgegengebracht wird wie einem CEO, Senior Executive oder Executive. Cisco stellt fest, dass Posts die von Mitarbeitern kommen achtmal mehr Engagement erzeugen, als die gleichen Beiträge wenn sie zum Beispiel von einem Unternehmen gepostet werden. Außerdem stellten sie fest, dass es 16-mal wahrscheinlicher ist das Leute einen Beitrag über eine Marke bei einem Posts eines Freunds durchlesen, als wenn die Marke diesen Beitrag selbst postet. Hier sind also auch die Mitarbeiter gefragt. Wie ihr eine gute Strategie entwickeln könnt, findet ihr in diesem Artikel.  

Wo wir schon bei Mitarbeiter sind, wie wirbt man diese heute an? Mittlerweile führen so ziemlich alle Wege über Social Media. Beim Recruiting ist das nicht anders. Den Ergebnissen des schwedischen Marktforschungsunternehmens Potentialpark zufolge, sollten Unternehmen für die Personalsuche verstärkt Social Media einsetzen. Diese Schlussfolgerung ergab sich aus einer Analyse von weltweit 792 Unternehmen – darunter 140 aus Deutschland mit 5266 Online-Präsenzen.  

Die Verwendung von sozialen Medien für das Recruiting neuer Mitarbeiter bringt einen großen Vorteil: Die Zielgruppe wird dort abgeholt, wo sie Zuhause ist, nämlich im Internet. Das macht die Kontaktaufnahme schnell und einfach, wenn sie gut durchdacht und nicht zu aufdringlich ist. 

Die User sind auf den Plattformen meistens zu privaten Zwecken unterwegs, weshalb es wichtig ist, dass ihr sie gezielt anspricht und sanft das Interesse für euer Unternehmen weckt. Wenn ihr das geschafft habt, kann der Kontakt sehr leicht und schnell hergestellt werden. Diese Taktik ist vor allem auch für passive User von Vorteil, weil diese dann angesprochen werden, obwohl sie nicht aktiv auf der Suche nach einem neuen Job sind. 

employer branding social media

3. DIE REICHWEITE UND DIE BEKANNTHEIT ERWEITERN UND SO EIN EARNED MEDIA POTENTIAL AUFBAUEN 

Wie wir nun wissen, nutzt mehr als die Hälfte der Bevölkerung auf der Erde die sozialen Medien und die Zahlen steigen weiter. Beachtet ihr einige der wichtigen Faktoren seid ihr auf dem Markt automatisch gut platziert und vergrößert die Zahl der eigenen Zielgruppe um ein Vielfaches. 

Möglichkeiten, um eure Reichweite zu erhöhen gibt es genügend. Da wären owned mediapaid media wie Social Media Advertising, Influencer Marketing und viele mehr. Auch mit der Mitarbeiteraktivierung werden nicht nur eure eigenen Leute informiert. Auch das Umfeld eurer Mitarbeiter bekommt von euch Wind. Gelingt euch das alles, wird wiederum euer Earned Media Potential erhöht. „Earned Media“ bedeutet, dass andere Medien wie z.B. Blogs über euch berichten – ohne, dass ihr dafür bezahlen müsst! 

Je größer euer Earned Media Potential, desto größer wird die Reichweite eures Unternehmens und hilft dabei, auf euch aufmerksam zu machen. Ist klar, denn wer online nicht existiert, wird auch in der Regel weniger online erwähnt. 

4. EFFEKTIVES FEEDBACK ERHALTEN 

Die Einwegkommunikation, die über Fernsehen, Radio, etc. bestand existiert auf den sozialen Plattformen nicht mehr. Deshalb freuen sich die Kunden, direkt und schnell Lob oder Kritik äußern zu können. Das gibt euch wiederum die Möglichkeit, euer Unternehmen und eure Herangehensweisen effektiv weiterzubilden. Wenn ihdem Feedback des Kunden offen gegenübertretet und darin eine Chance für euch sieht, macht ihr ordentlich Eindruck. Nicht selten gebt ihr dem Kunden das Gefühl, zur Verbesserung beizutragen und irgendwie auch Teil des Teams zu sein. Eine gegenseitige Wertschätzung kann sich entwickeln. 

Durch den direkten und engeren Austausch kann sich also eine emotionale Beziehung aufbauen, die den Kunden lange im Gedächtnis bleiben wird – vorzugsweise positiv. 

5. DIE SOZIALE MEDIEN ALS INSPIRATIONSQUELLE 

Ihr habt es durch den Kontakt mit euren Kunden und das Beobachten der Konkurrenz einfacher, neue Ideen für eure zukünftigen Strategien zu finden.  

Eine erfolgreiche Strategie anderer Unternehmen lassen sich auch mit der eigenen Strategie verbinden und die Fehler oder Erfolge der Konkurrenz lehren euch auch einiges! Probiert ein paar neue Taktiken in euren eigenen Social Media-Kanälen aus.  

Schaut euch die Bedürfnisse euer Kunden genau an. Was genau sagen sie euch? Was wollen sie mehr, was weniger? Was weiß der Kunde, was ich nicht weiß? Wenn sie Vorschläge für Neues bringen, überlegt euch, ob es in eure Strategie passt. Wenn nicht, wieso? Je stärker das Profil, desto stärker wird euer Auftritt. 

Seht euch unter anderem an, was eure Mitarbeiter aus dem Alltag präsentieren. Sie sind auch in gewisser Weise eure Zielgruppe und können zu neuen Ideen anregen. Bei aktiver Einbindung in kreative Prozesse könnt ihr sie auch motivieren und den Team-Geist stärken. 

6. UNTERSTÜTZEN DES SEO 

Social Media Marketing unterstützt die Suchmaschinenoptimierung (SEO). 

Für das SEO spielt die Besucherzahl und die Verweildauer auf der eigenen Seite eine große Rolle. Durch die Sozialen Medien könnt ihr mit interessanten Inhalten gezielt Besucher anlocken und so Google eine erhöhte Relevanz signalisieren. Überlegt euch, was eure Zielgruppe dazu bewegt, auf eure Seite zu gehen und dort auch für eine Zeitspanne zu bleiben. Wie produziert ihr am besten interessanten und relevanten Content? 

Mehr zu diesem Thema und wie ihr davon profitieren könnt, findet ihr hier. 

7. SPAß,SPAßSPAß! 

Social Media Marketing macht eine Menge Spaß!  

Innerhalb der sozialen Medien bekommt ihr die Möglichkeit, eure Werte und euer Produkt in einem neuen Licht zu präsentieren. Dadurch, dass sich im Social Meida Bereich ständig etwas ändert und es dort unzählige Wege zum Erfolg gibt, wird es nie langweilig! Dazu kommt, dass ihr euer Content schnell und kosteneffizient produzieren könnt und näher an eure Kunden rankommt. Den Möglichkeiten, wie und was ihr auf die Plattformen bringt sind keine Grenzen gesetzt – genauso wenig wie eurer Kreativität. 

Grafikquelle: Fernandesperdo

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